Punts d'interès

Punts d'interès

Im kommunalen Miquel Montagud Museum werden die Werke gezeigt, die früher zum privaten Museum “El Eco del Greco” [das Echo von El Greco] gehörten. Es handelt sich um Reproduktionen von Bildern El Grecos und eigenen Werken von Miquel Montagud Borja (1897-1984).

L'Arxiu Morató Aragonés (AMA) ist ein dem Künstler Josep Maria Morató Aragonés (Reus, 1923 - Barcelona, 2006) gewidmeter Raum; der Künstler war Träger der Medalla d'Or [Goldmedalle] der Stadt Reus und Fill Adoptiu [Ehrenbürger] von Cornudella de Montsant.

In Bellmunt führt die Eugènia Mine ihre Besucher tief in den Boden und erklärt die harte Arbeit und das tägliche Leben der im Dorf ansässigen Bergleute. Das Leben hier unterschied sich grundsätzlich von dem in anderen Dörfern des Priorat.

Das Ziel des Zentrums für Zucht und Darstellung der Schildkröten in Marçà ist die Erhaltung der Griechischen Landschildkröte, eine geschützte und vom Aussterben bedrohte Art.

Das Zentrum zur Darstellung des Olivenöls und der Ertragswirtschaft des Montsant ist eine neue Einrichtung zur Bekanntmachung des natürlichen und kulturellen Erbes des Montsant und zur Förderung der Olivenölkultur.

 

Die Einzigartigkeit des Montsant-Massivs basiert auf der Originalität seines Reliefs, das sich wie ein abrupter und scheinbar unzugänglicher Block erhebt. Die Mehrheit der Zugänge zum höher gelegenen Hauptmassiv führen über so genannte “Graus”, Aufstiegspfade über eine Felsstufe.

Entdecken Sie die Winkel eines mehr als 200 Jahre alten, wohlhabenden Hauses im Dorf Porrera. Vom Keller bis unter das Dach können Sie dort Werkzeuge für die Feldarbeit, epochale Kleider und Haushaltswäsche, Möbel und viele andere Kuriositäten besichtigen. 

Gehen Sie in Escaladei herum und lernen Sie das Kloster kennen, das im 12. Jahrhundert von französischen Kartäusermönchen aus der Provence gegründet wurde und das erste seiner Art auf der Iberischen Halbinsel war.

Es handelt sich um ein Museum mit den Skulpturen und anderen Werken des Künstlers aus Marcà Marçel·lí Giné und seiner Frau Lula Pérez. Vor allem die Werke Marcàginés (1918-2006) sind originell und teilweise beunruhigend.